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Breite Erstberührung. Erreicht Menschen, die dich noch gar nicht suchen - und macht sie überhaupt erst auf dich aufmerksam.
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Warum Unternehmen, die ihre Anfragen aus mehreren Kanälen holen, planbarer wachsen - und was wir dafür einrichten, verbinden und betreuen.
Du hast das Formular schon ausgefüllt - den Rest kennen wir also. Damit unser Gespräch keine Grundsatzdiskussion wird, erklären wir dir hier in zwei Minuten, worüber wir reden werden: warum ein einzelner Marketing-Kanal heute kein Marketing mehr ist, sondern ein Risiko.
Wenn dich das überzeugt, buchst du unten direkt einen Termin. Wenn nicht, hast du zwei Minuten investiert und etwas gelernt. Beides ist okay.
Ein Betrieb bekommt seine Anfragen über Empfehlungen. Ein anderer über Meta-Ads. Ein dritter rein über Google. Solange es läuft, fällt das nicht auf - es fühlt sich sogar effizient an. Bis der Kanal wackelt.
Derselbe Mensch scrollt morgens Instagram, sucht mittags bei Google nach einer Lösung, schaut abends YouTube und liest deine E-Mail am Wochenende. Jeder Kanal erwischt ihn in einer anderen Stimmung - und jeder kann etwas, das die anderen nicht können.
Breite Erstberührung. Erreicht Menschen, die dich noch gar nicht suchen - und macht sie überhaupt erst auf dich aufmerksam.
Organische Reichweite auch ohne Budget. Der einzige Ort, an dem ein einzelnes Video ein Jahr Werbebudget ersetzen kann.
Akuter Bedarf. Hier stehen Menschen, die jetzt kaufen wollen - der teuerste, aber kaufbereiteste Kanal.
Vertrauen über Zeit. Niemand schaut dir zehn Minuten zu und ruft dann bei der Konkurrenz an.
B2B und Entscheider. Kleinere Reichweite, aber die richtigen Namen mit Budget-Verantwortung.
Der einzige Kanal, der wirklich dir gehört. Keine Sperrung, kein Algorithmus, keine Klickpreise.
Abschlussgeschwindigkeit. Aus einer Nachricht wird in Minuten ein Termin statt in Tagen ein E-Mail-Pingpong.
Arbeitet nachts weiter. Einmal aufgebaut, bringt sie Anfragen ohne Klickpreis - und macht alle anderen Kanäle glaubwürdig.
Die letzte Instanz vor dem Anruf. Fast jeder prüft dich hier, bevor er sich meldet - auch wenn er über einen anderen Kanal kam.
Niemand braucht alle neun. Aber jeder braucht mehr als einen - und die richtigen drei bis vier für sein Geschäft.
Das ist keine Theorie. Das sind die vier Dinge, die uns Kunden erzählen, wenn sie zum ersten Mal anrufen:
Werbekonto ohne Vorwarnung deaktiviert, Support antwortet automatisiert. Zwei Wochen später ist die Pipeline leer.
Mehr Wettbewerber bieten auf dieselbe Zielgruppe, deine Klickpreise verdoppeln sich - dein Angebot hat sich nicht geändert, deine Marge schon.
Ein Update, und die Reichweite bricht über Nacht ein. Du hast nichts falsch gemacht - du warst nur zu 100 % abhängig.
Plattformen altern. Wer heute deine Kunden erreicht, erreicht in drei Jahren vielleicht deren Eltern.
Streuung macht dich nicht doppelt so gut. Sie macht dich unkaputtbar - und das ist auf Dauer mehr wert.
Zwischen „gesehen" und „gemeldet" liegen im Schnitt mehrere Berührungen. Der Unterschied ist nur, wie sie zustande kommen: Sieben Mal dieselbe Anzeige nervt. Sieben Mal derselbe Anbieter an verschiedenen Orten wirkt wie ein Marktführer.
Genau dieser Satz ist das Ziel. Er entsteht nicht durch mehr Budget, sondern durch Verteilung.
Weil jeder zusätzliche Kanal nicht nur „noch ein Posting" ist, sondern ein eigenes technisches Projekt. Das ist der eigentliche Grund, warum die meisten bei einem Kanal bleiben - nicht fehlende Einsicht, sondern fehlende Zeit.
Das ist kein Motivationsproblem. Es ist ein Strukturproblem - und Strukturprobleme kann man delegieren.
Kein Baukasten, kein Kurs, keine Checkliste zum Selbermachen. Wir bauen die Kanäle auf, verbinden sie miteinander und betreuen sie laufend.
Wir schauen uns an, wo deine Kunden wirklich sind, was du schon hast und was davon trägt. Ergebnis: drei bis vier Kanäle in einer klaren Reihenfolge - statt neun auf einmal.
Accounts, Business-Manager, Pixel und Conversion-API, Tracking mit Consent, Zielgruppen, Kampagnenstruktur, Formate. Sauber aufgesetzt - und alle Zugänge laufen auf deinen Namen.
Betreuung, Optimierung, Nachschärfen der Botschaften, Budget-Verschiebung zwischen den Kanälen und ein Reporting, das du in fünf Minuten verstehst. Ein Ansprechpartner für alles.
Wir hatten alles auf Meta gesetzt. Nach der Sperrung stand das Telefon still. Heute kommen die Anfragen aus vier Richtungen - und ich schlafe deutlich besser.
Inhaber, Handwerksbetrieb (32 Mitarbeiter)
Nein. Wir arbeiten mit einer Botschaft und passen sie pro Kanal im Format an - dasselbe Material, anders geschnitten und anders getextet. Neu produziert wird nur da, wo es sich wirklich lohnt.
Im Gegenteil. Ein laufender Kanal ist der beste Startpunkt: Wir prüfen zuerst, ob er sauber aufgesetzt ist, holen dort das Naheliegende raus und bauen die weiteren Kanäle darauf auf.
Die technische Basis steht in der Regel innerhalb weniger Wochen - Verifizierungen bei den Plattformen bestimmen das Tempo mit. Danach geht es in die laufende Betreuung, weil die eigentliche Arbeit erst mit den ersten Daten beginnt.
Das hängt davon ab, wie viele Kanäle sinnvoll sind und wie viel schon existiert. Genau deshalb sprechen wir zuerst: Du bekommst im Termin eine ehrliche Einordnung, statt hier eine Zahl zu lesen, die auf dich nicht passt.
Betreuung braucht etwas Vorlauf, um zu wirken - deshalb arbeiten wir nicht in Wochen. Aber alles, was wir aufbauen, gehört dir und läuft auf deine Accounts. Du bist an eine Zusammenarbeit gebunden, nicht an eine Abhängigkeit.
Alles andere klären wir schneller im Gespräch als per E-Mail.
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